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Ich will meine Risikodaten zurück!

Vereinfachen Sie das Zusammentragen Ihrer Risikodaten und vergessen Sie Excel.

Zugegeben: Der Titel dieses Blogbeitrags, der an Margret Thatchers Ausruf „I want my money back“ aus dem Jahr 1984 angelehnt ist, ist provokant, aber gewollt. Denn er bringt genau das zum Ausdruck, worum es beim Risk & Insurance Management im Jahr 2016 geht: Im „Digital Age“ sind Daten für Risk & Insurance Manger das größte Asset und es gilt mehr denn je, die Kontrolle über sie zurückzuerlangen, um sich unabhängiger von den Datenmanagement- und Analytik-Fähigkeiten seiner Service Provider zu machen.

Denn schaut man sich an, was die Welt wertvoller (und leider auch gefährlicher) macht, dann sind das immer weniger physische Güter, sondern vermehrt immaterielle Werte wie Software Code, Ideen und Reputation. Und Daten. Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, denn sie befeuern den Motor, der sich Analytik nennt und der dafür sorgt, dass aus Ihren Risiko- und Versicherungsdaten aussagekräftige Informationen werden. Informationen, die in Kombination mit Ihrer Erfahrung (und der Ihrer Service Provider) zu Entscheidungen führen, welche Risiken zu versichern sind und welche nicht. Wie hoch die optimale Risikoeigentragung ist. Und wo Investitionen in Maßnahmen zur Schadenprävention sinnvoll sind. Und das sind nur einige der Entscheidungen, für die Sie als Verantwortlicher für das Risk & Insurance Management verlässliche, vollständige und aktuelle Risikodaten benötigen.

Digitales Risk & Insurance Management? Fehlanzeige.

Genau an dieser Stelle sind Sie abhängig vom „digitalen Reifegrad“ Ihrer Dienstleister. Denn es liegt nicht in Ihrer Hand zu bestimmen, wie Ihre Service Provider die vielen Daten, die im Rahmen von typischen Risk & Insurance Management-Prozessen anfallen, erfassen, verarbeiten, in Informationen und Handlungsempfehlungen umwandeln und Ihnen zur Verfügung stellen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: moderne „Informationsfabrik“ oder antiquierte „Datenmanufaktur“.

So beschäftigen sich Versicherer im Privatkundengeschäft seit einigen Jahren erfolgreich mit digitalen Themen wie Omnikanalfähigkeit, Customer Experience und (Big Data) Analytics. Und auch ihren Industriekunden machen sie vermehrt digitale self-service Angebote. Im Gegensatz dazu sind viele Industrieversicherungsmakler auch 2016 noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen.

Das ist bedauerlich, wenn man bedenkt, wie wir heute miteinander kommunizieren und arbeiten wollen: nämlich möglichst effizient, informiert und selbstbestimmt. Und das gilt auch für das Risk & Insurance Management.

Beantworten Sie sich selbst einfach mal die folgenden Fragen:

  • Können Sie sich jederzeit einen aktuellen Überblick über z.B. Ihre (weltweiten) Versicherungs- und Schadenkosten verschaffen?
  • Falls nein: Sind Sie zufrieden mit den Informationen zu Prämien, Schäden und Standorten, die Sie von Ihrem Dienstleister (auf Anfrage) erhalten?
  • Finden Sie, dass Prozesse wie Schaden- oder Renewalmanagement effizient aufgesetzt und für alle Beteiligten transparent sind?
  • Finden Sie, dass Ihr Broker ein „Knowledge Worker“ ist, der Ihre Daten nicht als „Last“, sondern als „Asset“ betrachtet und diese als Grundlage für Ihren gemeinsamen Erfolg (i.S.v. Reduzierung der Risikokosten) sieht?

Sie haben überwiegend mit „Nein“ geantwortet? Dann verfolgt Ihr Dienstleister noch größtenteils ein „analoges“ Geschäftsmodell, das sich durch einen hohen Anteil manueller Prozesse und wenig digitale Innovationen „auszeichnet“ (z.B. mobile Schadenmeldung über eine App, Prozessautomatisierung, self-service Portale oder Analytics-Lösungen).

Bedenken Sie, dass Sie als Kunde mit Ihrer Gebühr nicht nur die Dienstleistung und das Netzwerk Ihres Brokers bezahlen, sondern auch den Fortbestand der vielen administrativen und nicht wertschöpfenden Prozesse mitfinanzieren.

Zeit, dass Sie die Kontrolle über Ihre Daten übernehmen

Gegenvorschlag: Wie wäre es, wenn Sie nicht länger warten, sondern vom Beifahrersitz ans Steuer wechseln um zukünftig zu bestimmen, wohin die Reise geht und welches die beste Route ist? Wie wäre es, die Kontrolle über all Ihre Risiko- und Versicherungsdaten, Auswertungen und Berichte zurückzuerlangen, um unabhängig(er) von Ihrem Broker zu werden?

Mit Ihrem eigenen IT-Tool wäre das der Fall. Sie bleiben unabhängig und bestimmen die Spielregeln: Wie will ich mit meinen Service Providern (Broker, Versicherern) zusammenarbeiten? Wie bringe ich alle Beteiligten für eine effiziente und transparente Kommunikation zusammen? Welche Daten benötige ich, von wem, wie oft? Welche Auswertungen und Kennzahlen brauche ich für meine tägliche Arbeit?

Nichts ist so beständig wie der Wandel: Dienstleister und Ansprechpartner kommen und gehen, Prozesse und regulatorische Anforderungen ändern sich, aber Ihre Risiko- Versicherungs- und Schadendaten bleiben Ihr wichtigstes Asset. Holen Sie sich Ihre Daten zurück und geben Sie die Kontrolle darüber nie wieder ab.

PS: Da bekannt ist, dass effizientere Prozesse und bessere Daten eine Win-Win Situation für alle Beteiligten darstellt, sprechen Sie Ihren Broker oder Versicherer doch einmal an, ob er sich an der Investition in ein Risikomanagement-Informationssystem (RMIS)  als moderne Alternative zum „Management by Excel" beteiligt.

 eBroschuere zur RiskConsole von Ventiv

 

Kategorien: Datenmanagement Analytics und Reporting