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Alles was Sie zum Kauf eines RMIS wissen müssen

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 „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.“
(
alte Indianderweisheit)

„Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, sorge für einen bequemen Sattel
- es könnte ein langer Ritt werden!" 
(Frank Menzel 2008)

Erkennen Sie sich wieder?

Ob Sie als Risiko- und Versicherungsmanager Vertreter des ersten oder zweiten Sprichworts (im Übrigen eine weit verbreitete Handlungsmaxime im Alltag) sind, können Sie ganz einfach herausfinden, indem Sie sich die folgenden Aussagen ehrlich beantworten:

1. Als Verantwortliche/r für das konzernweite Risiko-und Versicherungsmanagement verbringe ich eigentlich viel zu viel Zeit mit der Administration von Daten und der Koordination meiner Niederlassungen, Makler und Versicherer.

2. Von meinen Maklern und/oder Versicherern erhalte ich oft unvollständige oder veraltete Übersichten zu meinen Risiken, Verträgen und Schäden.

3. Meine Ansprechpartner in den Niederlassungen beschweren sich über fehlende Transparenz und Mehraufwand bei Versicherungs-, Risiko- und Schadenangelegenheit.

4. Mein Management sieht nicht den positiven Beitrag, den ich mit meiner Arbeit zum Unternehmensergebnis leiste.

Falls Sie mehrheitlich mit „Ja“ geantwortet haben, dann ist es vielleicht an der Zeit, vom (hoffentlich nur lahmenden) Pferd abzusteigen und sich einzugestehen, dass Sie die Kontrolle über Ihr Risiko- und Versicherungsmanagement verloren haben. Falls Ihre Antworten „Nein“ waren, dann Glückwunsch: Sie sind offenbar prozess- und IT-seitig optimal aufgestellt - oder Sie fühlen sich wohl in Ihrem Sattel, auf einem Pferd, das sich nicht mehr bewegt.

Ich bin mir sicher, Sie spüren die negativen Folgen eines lahmenden Risiko- und Versicherungsmanagements jeden Tag:

  • Fehlender Überblick
  • Hoher administrativer Aufwand
  • Hohe Risikokosten (TCOR)
  • Hohe Abhängigkeit vom Makler und Versicherer

Das Pferd lahmt

Der Anfang ist gemacht, denn Sie lesen diesen Beitrag und haben sich eingestanden, dass es so auf Dauer nicht weitergehen kann. „WHADITW” (We have always done it this way) ist keine Option mehr. Sie haben sich entschlossen, das Pferd zu wechseln, dem Daten- und Prozesschaos ein Ende zu bereiten und die Kontrolle wiederzuerlangen.

Neben all den vielen Ideen die Sie haben, um den Status Quo zu verändern und die internen und externen Prozesse zu verbessern, denken Sie vielleicht auch an eine IT-Lösung, die Sie in Ihrem Vorhaben unterstützt. Ihnen schwebt eine zentrale Plattform für das Management Ihrer Risiko-, Versicherungs- und Schadendaten vor. Ein sicherer Ort, an dem alle Parteien von überall Informationen in Echtzeit austauschen können. Ein Tool, das Sie dabei unterstützt, die vielen manuellen Prozesse zu automatisieren.

Es gibt tatsächlich eine Lösung für all diese Probleme: Es nennt sich RMIS (Risikomanagement-Informationssystem) und hilft Ihnen dabei, den Überblick über Ihre unternehmensweiten Risiken, Policen und Schäden zu behalten. Das ist wiederum die Grundlage für die Optimierung Ihrer Risikokosten (TCOR):

  • Welche Risiken können wir tragen (Optimierung der Eigentragung)?
  • Welche sollen wir transferieren (Optimierung des Risikotransfers)?
  • Wo sind Investitionen in Schadenpräventionsmaßnahmen sinnvoll?
  • Und wie können wir Vorfälle und Schäden zukünftig besser vermeiden?

Ein neues Pferd muss her

Holen Sie sich also die Zeit zurück, die Sie für Ihre eigentlichen Aufgaben benötigen: das unternehmensweite Risikomanagement, die Optimierung des Versicherungsschutzes und das proaktive Schadenmanagement. Alles, was Sie für Ihre Entscheidungsfindung zum Thema „Investition in ein RMIS“ benötigen, finden Sie in unserem Leitfaden. Dieser richtet sich an alle Risk- und Insurance Manager, die mehr darüber erfahren wollen, was ein RMIS ist und wie es Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit hilft.

Nehmen Sie sich die Zeit, lesen Sie unseren Guide und erhalten Sie wertvolle Informationen zu folgenden Themen:

  • Wie Sie mit Hilfe eines RMIS Ihre Anforderungen an ein schlankes und transparentes Risk- und Insurance Management umsetzen.
  • Wie der Business Case für Ihre RMIS-Investition aussieht.
  • Wie Sie den RMIS-Auswahl- und Implementierungsprozess strukturieren und worauf Sie achten sollten.
  • Und wie Sie relevante Stakeholder identifizieren und auf Ihre Seite holen.

Steigen Sie vom toten Pferd „Risk- und Insurance Management-by-Excel“ ab und heben Sie mit einem RMIS Ihre Arbeit auf ein neues Effizienz- und Transparenzlevel.

Denn, nein, man kann nichts kaufen, was ein totes Pferd schneller laufen lässt. Und ja, ein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht mehr reiten kann. It’s time to change.

Viel Spaß beim Lesen.

Alles was Sie fuer den Kauf eines RMIS wissen muessen

 

Kategorien: RMIS